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Altersvorsorge TestsiegerBerufsunfähigkeitsversicherung auch Berufsunfähigkeitsrente
Berufsunfähigkeit das verdrängte RisikoPlötzlich den Beruf nicht mehr ausüben können? Vor diesem existentiellen Risiko scheinen viele Menschen in Deutschland die Augen zu verschließen. Die millionenfach abgeschlossenen Unfallversicherungen decken in der Regel das Risiko der Berufsunfähigkeit nicht ab! Denn es sind zu über 90 Prozent Krankheiten – und eben nicht Unfälle , die für ein frühes Aus im bisherigen Job sorgen. Zuerst das Risiko Verlust der Arbeitskraft absichern, dann für das Alter vorsorgen. Wann ist man überhaupt berufsunfähig?Sie arbeiten als Handwerker und heben einen schweren Gegenstand. Sie erleiden einen Bandscheibenvorfall. Ihren Beruf als Handwerker können Sie nun nicht mehr ausüben, Sie sind also berufsunfähig. Hier überprüft der gesetzliche Rentenversicherungsträger, ob Sie imstande sind, auch einer anderen Tätigkeit nachzugehen, z. B. als Pförtner o.a.. Und zumutbar ist in diesem Zusammenhang vieles. Es kann für Sie bedeuten, dass Sie einer geringer qualifizierten Arbeit nachgehen müssen und Sie keine staatliche Rente ausgezahlt bekommen. Jeder, der nach dem 01.01.1961 geboren wurde, muss mind. 5 Jahre in einem Beruf tätig gewesen sein, um im Falle von arbeitsbeendenden Krankheiten oder Unfällen Geldleistungen vom Staat einfordern zu können. Wenn Sie mindestens 6 Stunden täglich arbeitsfähig sind, erhalten Sie KEINE gesetzliche Rente. Wenn Sie zwar arbeitsfähig sind, aber nicht mehr als 6 Stunden täglich arbeiten können, sind Sie teilerwerbsunfähig und erhalten vom Staat eine HALBE Erwerbsminderungsrente. Erst wenn Sie außerstande sind, mindestens 3 Stunden täglich einer Tätigkeit nachzugehen, haben Sie Anspruch auf die VOLLE gesetzliche Erwerbsminderungsrente von derzeit durchschnittlich 700 Euro. Der gesetzliche Anspruch auf Rente bietet auch für überdurchschnittliche Beitragseinzahlungen nur eine Grundversorgung, also ca. ¼ des letzten Einkommens. Bei einer Erwerbsunfähigkeit beträgt die Grundversorgung 1/3 des letzten monatlichen Einkommens.
Ohne private Vorsorge folgt der soziale AbstiegSeit dem 01.01.2001 gelten die gesetzlichen Regelungen. Vor 1961 geborene Arbeitnehmer erhalten bei Berufsunfähigkeit:
Arbeitnehmer ab Jahrgang 1961 sind noch härter betroffen:
Alternativen zur BUIn bestimmten Fällen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht sinnvoll oder aufgrund von Vorerkrankungen nicht immer uneingeschränkt möglich. Die folgenden Absicherungen sind als Alternativen oder Ergänzung zu einer Berufunfähigkeitsversicherung zu sehen:
Versicherungen ohne die man auch nicht auskommtGesetzliche oder Private Krankenversicherung Weitere empfehlenswerte Versicherungen, die aber meist nicht ganz so wichtig sind:Wohngebäudeversicherung (In manchen Bundesländern Pflicht) LKW Versicherung · Kfz Versicherung · Lkw Versicherung · Kfz Versicherung · Kfz Versicherung · Lkw Versicherung · Kfz Haftpflichtversicherung · Lkw Versicherung · Kredite · Kredit · Lkw Kfz Versicherung · Omnibusversicherung · Wohnmobil Versicherung · Wohnmobilversicherung · Lieferwagen Versicherung · Autoversicherung vergleichen · Pkw Versicherung
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